Häufiges Wasserlassen

Ab wann eingreifen?

Bei einer sechs- bis siebenmaligen Blasenentleerung pro Tag ist in der Regel alles noch im grünen Bereich. Häufiges Wasserlassen entwickelt sich aber meist in kleinen Schritten bis der Alltag irgendwann nur noch im Zeichen der häufigen Toilettengänge steht. Die Betroffenen isolieren sich zunehmend, da Alltägliches wie soziale Kontakte oder Freizeitaktivitäten genauestens geplant werden müssen.

Wie funktioniert Wasserlassen eigentlich?

Normalerweise entleeren wir die Blase, wenn sie voll ist. Wir können diesen Vorgang zum Teil beeinflussen, teilweise wird er durch muskuläre Reflexe gesteuert. Die Muskulatur der Blase wird angespannt, dadurch öffnet sich der innere Blasenschließmuskel unwillkürlich. Der äußere Schließmuskel dagegen wird willentlich entspannt und der Harn kann über die Harnröhre abfließen.

Das Anspannen der Bauch- und Beckenmuskulatur unterstützt die Entleerung. Auf diese Weise scheiden wir täglich etwa eineinhalb Liter Harn aus, der größtenteils aus Wasser besteht. Auch Ausscheidungsprodukte des Stoffwechsels verlassen so unseren Körper.

Häufiges Wasserlassen – Ursachen

Funktionelle Störungen im Blasen-Beckenbodensystem wie eine überaktive Blase

Den Impuls zur Entleerung der Blase fühlen wir gewöhnlich nur, wenn diese voll gefüllt ist. Liegt jedoch eine Überaktivität der Blasenmuskelrezeptoren vor, verspüren wir den Impuls zunehmend vermehrt.

Beim Mann eine gutartig vergrößerte Prostata, die von unten auf die Blase drückt

Viele Männer in Österreich sind von häufigem Wasserlassen aufgrund einer gutartig vergrößerten Prostata, auch BPH (Benigne Prostatahyperplasie) genannt, betroffen.

Entzündungen der Harnwege

Diese äußern sich zwar ebenfalls durch gesteigerten Harndrang, werden jedoch bakteriell verursacht. Zudem treten typischerweise Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen auf.

Lassen Sie sich Ihr Leben nicht länger vom häufigen Wasserlassen diktieren!

Beobachten Sie eine deutliche Steigerung der Toilettengänge bei gleichbleibender Trinkmenge? Damit Sie in einem späteren Stadium nicht zu synthetischen Arzneimitteln greifen müssen, ist eine frühzeitige Behandlung der Beschwerden mit gut verträglichen pflanzlichen Arzneimitteln sinnvoll.

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